Blackberry vs. iPhone: der Smartphone Vergleich

Donnerstag, 6. Mai 2010

Die meisten Smartphone Nutzer sind wahrscheinlich der Annahme, dass das iPhone das beliebteste Modell aktuell ist. Statistiken hingegen belegen etwas anderes. Laut den neusten Erkenntnissen konnte das Blackberry im Jahr 2009 deutlich häufiger über den Ladentisch gereicht werden, wie vergleichsweise das iPhone.

So darf das iPhone dennoch auf starke Verkaufszahlen von 25,1 Millionen blicken. Doch das Blackberry konnte diese Zahlen mit unglaublichen 34,1 Millionen toppen. Das ist jedoch noch lange nicht alles, was ein aktueller Vergleich der beiden Modelle an das Tageslicht brachte. So konnte das Blackberry auch in der Anzahl der veröffentlichten Ausführungen trumpfen. Insgesamt sechs verschiedene Modelle des Blackberrys konnten im vergangenen Jahr an den Mann gebracht werden. Darunter zählen das Blackberry Curye, das Blackberry Bold, Pearl und Storm, sowie das 8800 und das Blackberry Tour. Der Konkurrent aus dem Hause Apple, brachte hingegen gerade einmal die Hälfte, also drei verschiedene Ausführungen des iPhones auf den Markt. Hierbei handelt es sich sowohl um das 3G 8GB wie auch um das 3GS 16GB und nicht zu vergessen das 32GB.

Dennoch konnte das Blackberry nicht die Krone des Gewinners einheimsen, denn auch das iPhone ist weiterhin sehr überzeugend. So bietet das iPhone weit mehr verfügbare Apps als das Blackberry. Rund 185.000 Apps, Tendenz kontinuierlich steigend, hält der Apple App Store derzeit für die iPhone-Nutzer bereit. Das Blackberry hingegen verliert diesen Vergleich mit gerade einmal 4.756 möglichen Applikationen. Die Meinungen der Nutzer sind jedoch recht ausgeglichen. Von 500 Blackberry Nutzern gaben 53 Prozent eine neutrale Meinung zu dem Smartphone Modell ab, 10 Prozent empfanden das Gerät sogar als negativ und die restlichen 37 Prozent sind mit dem Blackberry vollkommen zufrieden. Die Meinung der iPhone Nutzer scheint ähnlich zu sein. So gaben von 500 Befragten 59 Prozent eine neutrale Stimme, 7 Prozent eine negative Stimme und weitere 34 Prozent gaben ein positives Feedback ab.